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Warum kommen manche Menschen gesund auf die Welt und andere haben körperliche Gebrechen? Warum sind die einen reich und andere leben in Slums und ein Leben lang in Armut? Sieht so eine von Gott gewollte, gerechte Welt aus? Oder ist dies das Resultat eines launischen, kosmischen Schicksals? Kann uns vielleicht die Kirche die Gründe für so eine Welt erklären?

All diese Fragen werden überflüssig, sobald man das Gesetz des Karmas kennt. Karma und Wiedergeburt, von einem großen Teil der Weltbevölkerung als feststehende Tatsache akzeptiert, bietet eine logische Erklärung für alles Leid auf der Welt und fordert gleichzeitig jeden von uns auf, seine persönliche Zukunft selber zu gestalten. »Jeder ist seines Glückes selber Schmied«, so sagt es schon der Volksmund – und das Karma.

Jede unsere Handlung, sogar jeder Gedanke, zieht unweigerlich Folgen nach sich. Diese werden nicht unbedingt im aktuellen Leben wirksam. Diese Wirkungen unseres Handelns können als positiv oder als negativ empfunden werden. Wenn wir lügen oder stehlen, so erzeugen wir negatives Karma und müssen diesen negativen Saldo unseres Karmakontos eines Tages ausgleichen. Das wird dadurch geschehen, dass uns vielleicht jemand anders anlügt oder bestiehlt. Der Ausgleich kann aber auch auf ganz andere Art geschehen. Wer Karmaschulden hat, ist mit dieser materiellen Welt verbunden, fest an seine Wirkungen gefesselt, er kommt nicht von ihr los, bis er seine Guthaben bezogen oder seine Schulden beglichen hat. Das ist ein kosmisches, universelles Gesetz.