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Das Tarot de Marseille Convos

© Kailash

Auch wenn es hier und da zu lesen ist: Hüten Sie sich vor dem Gedanken, die Karten der Kleinen Arkana wären weniger wert als die der Großen, ja, sie böte sogar nur ein minderes Blatt. Beide – Große und Kleine Arkana – ergänzen sich hervorragend und bedingen einander.

Die 56 Karten der Kleinen Arkana sind – wie auch bei anderen Spielkarten üblich – in vier Farben aufgeteilt: Stäbe, Schwerter, Münzen und Kelche. Die Bezeichnung »Farbe« ist für einen Nicht-Kartenspieler sicherlich zunächst ein wenig verwirrend. Es handelt sich dabei lediglich um eine andere Bezeichnung für »Sätze«.

Jede Farbe besteht aus Ass (1), 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10 und vier Hofkarten, nämlich König (»Roi«), Königin (»Reine«), Ritter (»Chevalier«) und Bube (»Valet«). Es gibt also eine Hofkarte mehr als bei normalen Spielkarten, die in richtiger Reihenfolge zwischen der Königin und dem Buben liegt. Pro Satz ergeben sich somit 14 Karten. Die Farben entsprechen den vier Elementen Feuer, Luft, Wasser, Erde und können somit verschiedenen Bedeutungen zugeordnet werden, die beim Kartenlegen hilfreich sein können. Zahlen- und Hofkarten zeigen das immerwährende Wechselspiel zwischen Fragenden und Umwelt an.

Jeder Farbe misst man auch eine spezifische »Mächtigkeit« zu. Dabei wird ihr jeweiliges Prinzip mit den Verhältnissen im mittelalterlichen Feudalsystem verglichen.

Die Farben der Kleinen Arkana

Die Stäbe - Les Batons

Die Schwerter - L'Epées

Die Münzen - Les Denièrs

Die Kelche - Les Coupes

© »Das Tarot de Marseille – Wie Sie die Karten richtig deuten«, Kailash 2008