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Entstehung des Convos-Decks

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1998 - Frankreich:

Philippe Camoin (der letzte Nachfahre Nicolas Convers) und Alexandre Jodorowsky restaurieren mit viel Aufwand das Tarot de Marseille von Conver. Sie halten sich dabei penibel an die Farb- und Symbolvorlage des Originals.

© »Das Tarot de Marseille – Wie Sie die Karten richtig deuten«, Kailash 2008

Dieses Kartenset wendet sich an Interessierte der Bereiche Tarot, Lebensberatung, Divinatorik und Heilung, die um ein vertiefendes Verständnis bemüht und für neue seriöse sowie präzise Techniken der Darlegung, Interpretaion und Lebensberatung offen sind.

Diese 78 Tarot-Karten sind keine Neukreation, sondern der ursprüngliche Tarot.
Jedes neue Tarot-Blatt schließt die Subjektivität seiner Autoren ein, ihre Weltsicht, ihre moralischen Vorurteile, ihre begrenzte Bewusstseinsstufe. Das Schicksal führte Philippe Camoin und Alejandro Jodorowsky zusammen, um diese Entwicklung umzukehren.
Mehrere Jahre recherchierte Jodorowsky mit Camoin, dem direkten Nachfahr der Marseiller Familie, die seit 1760 den Tarot von Nicolas Conver druckte, für die Wiederherstellung eines authentischen Tarot de Marseille. Druckplatten aus dem Jahre 1700, eine handkolorierte Ausgabe und Fragmente, zusammengetragen aus Museen, waren Grundlage, dieses Puzzle mit Genialität und der Hilfe von Großrechnern wieder zusammenzufügen.
Die Herausforderung dieser Restaurationsarbeit lag darin, dass der Tarot de Marseille sich aus untereinander eng miteinander verbundenen Symbolen zusammensetzt; wenn auch nur ein einziger Strich abgeändert wird, verfälscht es das ganze Werk. Niemand weiß, wer den Tarot erschaffen hat, und auch nicht, wo oder wie das geschah. Doch die Präzision des Tarots und seine geometrische Einheit sind so enorm, die inneren Beziehungen so vollkommen, dass man unmöglich akzeptieren kann, dass er ein von einem eingeweihten Einzelgänger vollbrachtes Werk sein soll. Das Karten-Deck enthält ein 80-seitiges mehrsprachiges Deutungs-Booklet.

»... und zuletzt ist der Tarot vielleicht für lange Zeit das Einfachste und Größte, was das menschliche Genie je erfasst hat.« – Éliphas Lévi, Transzendentale Magie. Dogma und Ritual.

»Sollte irgendwer mir beibringen können, den Tarot zu entschlüsseln, dann war das kein Meister aus Fleisch und Blut, sondern der Tarot selbst. Alles, was ich wissen wollte, war dort, in meinen Händen, vor meinen Augen, auf den Karten.« – Alejandro Jodorowsky

© 2008 Windpferd


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Abbildungen Tarot © Verlag/Hersteller