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Die 78 Karten des Marseiller Tarots

Die Zusammenschau der Karten der Großen und der Kleinen Arkana erlaubt dem Kartenleger Deutungen zwischen Zukunftsschau und Tiefenpsychologie: Tarot zu legen bedeutet viel mehr, als nur ein paar bunte Bilder auf dem Tisch auszubreiten …

Das Legen der Tarotkarten erlaubt uns ausführliche Einsichten in das innere Selbst. Bereits beim ersten Umgang mit den Karten wird es selbst dem Kartenanfänger leichtfallen, Antworten auf zuvor gestellte Fragen zu erhalten. Man nennt die Karten deshalb auch »Spiegelbild der Seele«. Der Kartenleger kann für sich selbst und andere neue Einsichten zu Partnerschaft, Liebe, Familie, Beruf, Finanzen und Gesundheit gewinnen.

Abbildung: Druckbogen vor dem Zuschnitt - © Otto Spalinger

Die Großen Arkana

Die Trumpfkarten, denen stets eine hohe Bedeutsamkeit beigemessen wird, behandeln die großen und übergeordneten Themen des Lebens. Die Motive zeigen sinnbildlich den Individuationsweg des Menschen auf, die Figuren auf den Karten stellen Archetypen dar. Diese Archetypen – der Begriff wurde von dem Psychologen Carl Gustav Jung (1875-1961) geprägt – entsprechen bestimmten Urbildern, die im kollektiven Unbewussten jedes Menschen in gleicher Weise vorhanden sind.

Die Kleinen Arkana

Die 56 Karten der Kleinen Arkana stehen hingegen für das Alltagsgeschehen sowie Szenen des persönlichen Erlebens. Sie umfassen die »Vier-Elemente-Lehre«, nach der alles Sein aus den vier Grundelementen Feuer, Erde, Wasser und Luft besteht.

Große & Kleine Arkana: Die Karten im Überblick

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© »Das Tarot de Marseille – Wie Sie die Karten richtig deuten«, Kailash 2008